Briefe an Eugen (LXXXIX-89)
Briefe an Eugen(LXXXVIII-88) Hannah Arendt
Hallo Eugen, heute eine Postkarte, die ich Dir schicken wollte, was jetzt leider nicht mehr geht, weil Du Dich einfach vom Acker gemacht hast. Also kommt sie jetzt auf diesem Weg zu Dir. Falls jemand diese Karte bestellen will: Es gibt sie bei der Firma: www.discordia-postkarten.de. (Die Bestellnummer ist 1011). Ueber den Preis gibt es keine Auskunft auf dieser Seite. Hier ist ein Bild der Postkarte:
Hallo Eugen, tja, es ist wie so oft. Bei dem Zitat von Rosa Luxemburg war es einfacher. Das ist ja immerhin gedruckt worden. Bei diesem Zitat ist es nun wieder leider so, das verschiedene Varianten: Niemand hat . . . kolportiert werden und gedruckt in einem ihrer Buecher ist es auch nicht. Andrerseits stellt sich die Frage, ist es denn so wichtig, ob sie es wirklich gesagt hat? Und nun kommst wieder Du, J.
Briefe an Eugen (LXXXVII-87) Fotos
Apropos Casablanca Film Echo (30. 08.1952)
Filmecho_1952_Nr._35_vom_1952_08_30_Seite_784_Casablanca
Abschrift aus Film Echo vom 30. August 1952 (Erscheinungsort Wiesbaden) Filmspiegel auf Seite 784
Besprochen werden: Sie tanzte nur einen Sommer (1558) (G.H.) Die Todesranch (1559) (wtg.) Dschingis Khan – die goldene Horde (1560) (G.H.) Die Wochenschauen (1561) (G.H.) Rivalen am reißenden Strom (1562) (G.H.) Casablanca (1563) (F.) Schwarze Trommeln (1564) (G.H.)
Casablanca (1563) Verleih: Warner Bros.; Länge 2236 m; Spielzeit: 83 Minuten. Regie: Michael Curtiz; Buch: Julius Epstein und Howard Koch; Kamera: Arthur Edeson; Musik: Max Steiner. Darsteller: Humphrey Bogart, Ingrid Bergmann, Paul Henreid, Claude Rains, Sydney Greenstreet, Peter Lorre, Szöke Szakall, Leonid Kinskey, Dooly Wilson.
Das Thema des Filmes ist schon vom Millieu her dankbar. Es ist in Casablanca angesiedelt, jener abenteuerlichen Umschlagstation zahlloser europäischer Schicksale. Ein geheimnisvoller Mordfall bildet den Kern der Handlung. Eine Spielhölle sowie eine neue Vernichtungswaffe sind auch dabei. Am Ende aber startet ein Flugzeug in das lange gefährdete Liebesglück der beiden Hauptpersonen. Die Regie von Michael Curtiz ließ die darstellerischen Kräfte voll zur Geltung kommen und vermittelte auf diese Weise starke Eindrücke von der Rollengestaltung her. F. Verleihprogramm: 1952/53 ― FSK: Jv., Ffr.
Leider gibt es auf der Seite keinen Hinweis auf den Schreiber oder die Schreiberin, die sich F. nennt.
Fundstücke: Axtmann, Otto
Apropos GPS (Günter Peter Straschek)
Klappentext_Handbuch_wider_das _Kino
Die Edition Suhrkamp hat 1975 das Buch von Günter Peter Straschek : „Handbuch wider das Kino“ herausgebracht. Selbst fünzig Jahre nach seinem Erscheinen staune ich über die Fülle seiner Informationen. (edition suhrkamp 446)
Briefe an Eugen betrifft GPS (LXXXVI-86) (Günter Peter Straschek)
PDF Johannes Beringer zu Günter Peter Straschek
Hallo Eugen, bei der newfilmkritik habe ich im Netz einen Text von Johannes Beringer (Ehemaliger dffb Student wie ich, nur paar Jahre früher) über Günter Peter Straschek gefunden (gleicher dffb Jahrgang 1966). Johannes Beringer hat mir erlaubt, diesen auf unsere Seite hochzuladen, was ich gut finde. Nun hast Du ihn J.

Briefe an Eugen Würzburg-Aumühle (LXXXV- 85)
Hallo Eugen, hier sind (wieder mal) zwei Fundstücke. Eins aus dem Netz und eins aus dem Antiquariat. Das DIN A 5 Büchlein, das in Würzburg -Aumühle gedruckt wurde. Aus dem sich Widersprüche zu dem vor langer Zeit verstorbenen angeblichen Dr. Alfred Bauer, (der mit dem silbernen Bären, die bei der Bildgießerei Hermann Noack in Berlin Friedenau hergestellt werden) ergeben. Seine Doktorarbeit, die er bei dem Professor Wilhelm Laforet geschrieben haben will, der bei Dr. Walter Schubert ebenfalls auftaucht, ja so kommt man leicht ins Stottern. Viel Spasss, J.

Briefe an Eugen (LXXXIII-83) Reise Kamera
Hallo Eugen, wenigstens das ist uns erspart geblieben. Siehe Lichtbildbühne vom Dienstag, d. 31. Oktober 1933 auf Seite eins links unten
PDF EinFilmgeschenk des Führers
Hallo Eugen, Du hast recht. Man kann es schwer lesen. Dafür noch mal hier eine Abschrift des Textes für Dich: Überschrift:
„Ein Filmgeschek des Führers. Gestern mittag erschien unerwartet Reichskanzler A d o l f H i t l e r im Propagandaministerium, um D r. G o e b b e l s noch einmal persönlich zum Geburtstag zu beglückwünschen. Der Reichskanzler hatte gleichzeitig sein Geburtstagsgeschenk mitgebracht: es war – e i n e R e i s e – A u f n a h me – A p p a r a t u r f ü r N o r m a l f i l m . Wir freuen uns darüber, daß unser Filmminister jetzt selbst Gelegenheit zu direktem praktischen Filmschaffen hat.“
Briefe an Eugen (LXXXIII-83) Verkehrsstreik
Hallo Eugen, hier wieder nur zwei Fotos aus dem Bundesarchiv, die ich gerade gefunden habe. J.


















